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Voi: E-Scooter-Anbieter wechselt in den Wintermodus

Nachdem in den vergangenen Tagen in großen Teilen von Deutschland eine Menge Schnee gefallen ist und viele Straßen und Wege durch das anhaltende Winterwetter vereist sind, wechselt der schwedische E-Scooter-Anbieter Voi in den Wintermodus und setzt den Betrieb an vereinzelten Tagen vorübergehend aus. Da die Nachfrage auf Seiten der Kunden weiterhin anhält, ermahnt das Unternehmen seine Kunden zur Vorsicht und rät bei Fahrten zu einer verminderten Geschwindigkeit, um Unfälle zu vermeiden.

Die E-Scooter von Voi bleiben dabei trotz des Winterwetters weiter auf der Straße. Bei Glatteis und starkem Schneefall können betroffene Gebiete jedoch für Fahrten gesperrt und die E-Scooter deaktiviert werden. Dazu werden in betroffenen Gebieten auch regelmäßig Testfahrten unternommen und die Wetterlage beobachtet. Die Kunden werden in der App und per Push-Benachrichtigung dann darüber informiert, wenn die E-Scooter nicht zur Verfügung stehen.

Voi kennt sich dabei mit dem Betrieb von E-Scootern im Winter durchaus aus. Denn der schwedische Anbieter startete 2018 in Stockholm seinen Dienst und konnte dabei bereits einige Erfahrungen sammeln. So rät man den Nutzern bei Fahrten im Winter auch immer zum Tragen von Handschuhen und einem Schal, da das Gesicht und die Hände durch den kalten Fahrtwind schnell abkühlen und es so zu verzögerten Reaktionen und einer eingeschränkten Lenkfähigkeit kommen kann, was zu Unfällen führen kann. Außerdem empfiehlt der Anbieter gerade ungeübten Nutzern im Winter in der App den Anfängermodus zu aktivieren. Dieser drosselt die Geschwindigkeit der E-Scooter, sodass man bei vereisten Flächen und beim Bremsen noch mehr Kontrolle behält und sicherer unterwegs ist.

Letztendlich reagiert der schwedische Anbieter Voi damit auf die derzeitige Wetterlage und verhindert so Unfälle mit E-Scootern. Beachtlich ist allerdings, dass auch bei diesen Temperaturen scheinbar noch viele Kunden die E-Scooter nutzen wollen, während zum Start der E-Scooter oftmals vermutet wurde, dass diese im Winter nur ungenutzt herumstehen würden. Diese Vermutung scheint sich zumindest in diesem Jahr nicht zu bewahrheiten. Das könnte sicherlich aber auch daran liegen, dass viele Menschen derzeit öffentliche Verkehrsmittel meiden und die E-Scooter weiterhin als Alternative dazu bereitstehen.

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